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postheadericon Impressionen von 2007

Jenson – unsere Entdeckung vom Vorjahr

Letztes Jahr mit den Killerpilzen aus München als Opener zu uns. Viele Fans baten uns darum sie auch diesmal bei uns an den Start zu schicken. Roh, laut & wild – zurück zur alten Rock´n Roll Schule, angetrieben von den Emotionen des heutigen Lebens – das ist Jenson. Sie reden nicht lange um den heißen Brei,  sie sagen was sie denken, was sie fühlen, was ihnen auf der Seele brennt: Liebe, Frauen, Zukunftsvisionen, Ängste, Hass … unser aller Alltag. Soeben haben sie ihre neue CD herausgebracht. Sie ziehen hinaus um die Welt zu verändern, die Stadt zum Leuchten bringen.

 

Mad Monks – die bekloppten Mönche aus Bremen

Mit Ska-Punk setzen sie die Botschaft des Tanzes und der Heiterkeit immer mehr Tanzflächen des Landes in Bewegung, ohne dabei zu verschleiern, dass auch eine Priese Melancholie in eine genießbare Lebenssuppe gehört. Mit Gitarre, Bass, Schlagwerk. Trompete, Posaune und Gesang verschließen sie sich keinem musikalischen Einfluss.

Verschiedene Wettbewerbe konnten sie bisher erfolgreich für sich entscheiden. Den unglaublichsten Tag in der Geschichte der Monks hatten sie am 22.12.2006. Denn da zogen über 840 feierwütige Norddeutsche in die Kesselhalle des Bremer Schlachthofes zum Mad Monks Weihnachtsspektakel. Am 4.8.2007 stehen sie in Bremen zusammen mit Seed und Beatsteaks auf der Bühne.

 

Ohrenfeindt – Vollgasrock aus St. Pauli

Seit 1994 treten sie das Pedal aufs Metall: Bei Ohrenfeindt  fliegen die Gitarren  tief. Ihr Habitat sind kleine, verräucherte Clubs ebenso wie größere Bühnen. Sie sind wieder erneut auf Tour um den Songs für ihr im September erscheinendes drittes Album einen amtlichen Straßenschliff zu verpassen, so dass es auch diesmal wieder heißt: „mehr fett, mehr laut, mehr auf die Ohren!“ – denn Ohrenfeindt haben beides: Rock und Roll! Zu ihren Göttern gehören – neben AC/DC auch Social Distortion, Hermann Brood und Johnny Cash. Mundharmonika, fette Gitarren, eine donnernde Rhythmussektion und heiserer Gesang – das ist die schlichte Formel für ihren beinharten Vollgasrock, der in Bauch, Beine und vielleicht auch in den Kopf geht. Ihre deutschen Songs handeln von Geschichten, die das Leben schrieb: von der Liebe, vom Hinfallen und Wiederaufstehen, vom Rock, vom Roll und von Brüsten aus Silikon – schließlich muss es ja immer einen Silberstreifen am Horizont geben.

 

Torfrock – die Bagalutenband

Erstmals hatte der Schützenverein Wiefelstede Jugendlichen die Möglichkeit gegeben, per E-Mail, Voting auf der Homepage oder Telefon  selbst zu entscheiden, welche der angebotenen
Gruppen den Höhepunkt des Abends stellen soll. Das Ergebnis steht: „Torfrock“  kommt.

Seit 1977 gibt es nun schon die lebende Kultband Torfrock. In den Siebzigern und Anfang der Achtziger machte sie immer wieder Schlagzeilen mit ihren Hits: „Presslufthammer Bernhart“, „Der Boxer“, „Rollo der Wikinger“, „Volle Granate Renate“ oder die „Butterfahrt“ uvm. 1990 startet Torfrock mit „Beinhart“ – dem Titelsoundtrack des legendären Werner-Kinofilms.

Neue Hits hat die Band zwar in jüngster Zeit nicht produziert, aber das haben die „Torfis“ eigentlich auch gar nicht mehr nötig. Die Konzerte geraten regelmäßig zu wahren Festen, die von den Fans lange vor- und nachgefeiert werden. Torfrock live ist das eigentliche Erlebnis, dass sich der Freund exzessiver Partystimmung nicht entgehen lassen sollte.